Magdalena Waltraud Weinert

 

  • Jahrgang 1958
  • Schwesternhelferin und Altenpflegerin
  • Studium der Sozialpädagogik
  • Arbeit mit milieubelasteten Jugendlichen in eigener Wohngruppe
  • Heilpraktikerin seit 1995
  • Zusatzausbildungen:
  • - holistische Kinesiologie (Armlängenreflex nach Raphael V. Assche)
  • - Homöopathie (2 Jahre schulische Ausbildung)
  • - Ernährungslehre
  • - Kräuterheilkunde
  • - Dunkelfeld-, Gesichts- und Handdiagnostik
  • - Massagen (ärztlich geprüft)
  • - Craniosakrale und osteopathische Körperarbeit (2 Jahre schulische Ausbildung)
  • - Akupunktur-Ausbildung
  • - Heilerausbildung

Meine Mutter, die ihr Wissen wiederum von ihrer Mutter übernommen hat, lehrte mich von Kindheit an die Anwendung von Heilpflanzen. Anthroposophische, philosophische, psychologische und spirituelle Selbststudien begleiten mich seit meinem 14. Lebensjahr.
Während und nach meiner Tätigkeit als Schwesternhelferin und Altenpflegerin arbeitete ich zwei Jahre als Sterbebegleiterin. Den Ausschlag, den Beruf der Heilpraktikerin zu wählen gaben eigene Erkrankungen, mit der schulmedizinischen Diagnose „austherapiert”. Nach kurzer Behandlung mit Naturheilverfahren erfreue ich mich bis heute bester Gesundheit.
Weitere schwere Erkrankungen meiner Familie konnten durch die Therapie mit Naturheilverfahren erfolgreich und nachhaltig behandelt werden. So erkannte ich, dass eine Behandlung ohne die Ursache einer Krankheit zu erkennen, häufig erfolglos bleibt. Während und nach meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin hospitierte ich bei vielen Kollegen und einigen Ärzten – insgesamt 5 Jahre – und entwickelte die Basis des heutigen Therapieangebotes.
Ein weiterer Grund, den Beruf als Heilpraktikerin zu ergreifen, war meine langjährige Arbeit mit milieubelasteten Kindern und Jugendlichen. Leider musste ich feststellen, dass vielen Kindern in öffentlichen Einrichtungen nicht wirklich geholfen werden kann, weil auch hier ein ursächliches Ansetzen meist nicht möglich ist.

Dies alles und viele ähnliche Situationen in meinem Leben gaben mir die Motivation, die jetzt bestehende Therapie zu entwickeln, in der es möglich ist, ursächlich anzusetzen und konkrete Hilfe zu leisten die positive Veränderungen bewirkt.